Mein Baby braucht Freiraum

Eine Sache, auf die ich mich vor der Geburt meiner Tochter am meisten gefreut habe war das Kuscheln. Ich bin ein unglaublich harmonie- und kuschelsüchtiger Mensch. Für mich gehört es einfach zur Liebe dazu, auch körperliche Nähe zu zeigen. Ich wollte mein Baby unbedingt überall im Tragetuch herumtragen und war am Anfang sogar am überlegen, mir gar nicht erst einen Kinderwagen anzuschaffen. Aber wie ich immer sage, sieht die Realität oft auch mal ganz anders aus, als die eigenen Vorstellungen und Planungen (und zum Glück habe ich mich dann doch für einen Kinderwagen entschieden).

Die ersten Wochen ging das alles super. Emma hat viel auf mir geschlafen und somit habe ich mein Kuschelbedürfnis befriedigen können. Aber da konnte sie sich ja auch noch nicht wehren! Ich wusste gar nicht, dass es Babys gibt, die so viel Freiraum für sich selbst brauchen und so wenig kuscheln wollen. Ich weiß gar nicht mehr, wann genau das angefangen hat, aber sobald sie sich etwas zielgerichteter bewegen konnte, hat sie angefangen, sich auf dem Arm abzustoßen, sobald man versucht hat, mit ihr zu kuscheln oder sie zu knutschen. Ich sage immer, sie ist richtig temperamentvoll geworden.  Ganz eigensinnig mit ihrem individuellen liebenswerten Charakter. Enorm, wie sich diese kleinen Wesen zu richtigen Menschen entwickeln. Ich meine … Menschen sind sie ja schon… aber du weißt schon was ich meine. Jedenfalls will sie natürlich auch andauernd (mit einem gewissen Sicherheitsabstand) getragen werden. Falls du auch Kinder hast, weißt du, dass das mit der Zeit echt auf den Rücken geht.

 

Also war nun die Frage, welche Trage oder welches Tragetuch funktioniert?

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“I am a mormon. I know it. I live it. I love it.” – Unser Alltag als Christen (Part II.)

Wahrscheinlich hast du meinen ersten Blogpost über unsere Leben als Christen bereits gelesen und vielleicht gemerkt, dass die letzten Fragen sehr allgemein waren. Solche Fragen und Antworten sind immer sehr informativ. Interessanter jedoch sind meist persönliche Fragen. Fragen, in denen es um das persönliche Empfinden, eigene Erfahrungen und Sichtweisen geht und genau um solche Fragen geht es jetzt. Was ich hier beantworte ist ganz allein meine persönliche Erfahrung. Also, viel Spaß!

 

War euer Glaube der Grund für die verhältnismäßig frühe Heirat?

Kam für dich nur ein Mann in Frage, der deinen Glauben teilt?

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Wie, ihr trinkt keinen Kaffee? – Unser Alltag als Christen (Part I.)

Die häufigsten Fragen die mir gestellt werden, haben irgend etwas mit unserem Glauben zu tun. Mit unserer Lebensweise, unserem Tagesablauf, unseren Werten und Grundsätzen. Merkwürdiger Weise steht eine Frage bezüglich unseres Glaubens so gut wie immer mit der lieb gemeinten Aussage: “Du musst das aber nicht beantworten, wenn dir das zu persönlich ist” in Verbindung. Ich frage mich dann immer wieso das zu persönlich sein sollte, über seinen Glauben zu sprechen? Ich lebe schließlich mein Leben danach, wieso sollte ich dann nicht darüber sprechen wollen? Genau so wenig, wie ich mich damit aufdrängen muss, muss ich mich dafür verstecken oder schämen. Religionsfreiheit bedeutet schließlich, dass man in einem gewissen Rahmen seine Religion offen ausleben darf und das gleiche jedem anderen auch gewährt. Ich bin unglaublich dankbar dafür, dass wir hier Religionsfreiheit haben. Das sollte man schätzen, denn leider gibt es das nicht in jedem Land. Auch wenn das zunächst paradox klingt habe ich immer das Gefühl, dass das Interesse an solchen Themen steigt, je mehr der Glaube aus dem Leben der Menschen verschwindet oder in Vergessenheit gerät.

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FOKUS – 5 Tipps gegen Motivationsschwierigkeiten

So, das neue Jahr hat begonnen und die meisten von uns werden wahrscheinlich an ihren neuen Vorsätzen, Herausforderungen und Routinen arbeiten. Mir geht es auch so. Ich hab dir ja von meinen Zielen für 2018 erzählt und bin voll dabei. Noch ist das Feuer  und die Motivation on Point. Aber was ist, wenn der Alltag langsam einkehrt? Wenn das Jahr nicht mehr ‘gerade erst begonnen’ hat, die Ferien zu Ende sind und sich wieder alles normalisiert, dann erwischt man sich häufig mal in Ausreden. Man hätte keine Zeit und so weiter. Nach und nach schwindet dann auch noch die Motivation. Plötzlich ist dann schon wieder Silvester und bei seiner jährlichen Zielsetzung stellt man fest, dass es wieder die gleichen sind, wie im Jahr zuvor. Aber du willst doch am Ende des Jahres stolz auf dich sein und dir neue Ziele setzen können. Deshalb habe ich mir Gedanken darüber gemacht, was mir dabei hilft meine Motivation wieder zu finden oder gar nicht erst zu verlieren.

Hier sind meine top 5 Tipps gegen Motivationsschwierigkeiten:

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2018 Un-Do-List

2017 geht langsam zu Ende. Das neue Jahr rückt immer näher. Zu schnell? Dieses Jahr ist wirklich sehr viel passiert. Die Krönung von allem war natürlich die Geburt unserer Tochter. Wenn ich daran denke, dass das schon 3,5 Monate her ist wird mir bewusst, wie schnell die Zeit vergeht, wenn einem die Zeit am Tage fehlt.

Ich bin eine Person, die sich sehr oft neue Ziele setzt. Vor allem wenn eine neue Woche oder ein neues Jahr beginnt habe ich das Gefühl, etwas ändern/ verbessern zu wollen. Kennst du das? Dieses Jahr ist das besonders toll, weil der erste Tag im Jahr 2018 auch ein Montag ist. Ein SUPER Start für neue Vorsätze.

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Meine schönsten Tattoos

3,5 Monate. War ich nicht gerade erst im Kreissaal? Habe ich dich nicht gerade zum ersten Mal gesehen und in den Armen gehalten? Und doch ist es, als wärst du schon immer da gewesen. Als würde ich dich schon mein Leben lang kennen. Ein Leben ohne dich ist jetzt schon komplett undenkbar.

Es gibt viele Dinge, die sich Frauen fragen, bevor sie ihr erstes Kind bekommen. Und da ich mir auch viele Fragen gestellt habe und auch einige Fragen bekommen habe, möchte ich hier ein paar davon für mich beantworten. Es geht also um meine persönlichen Erfahrungen aus den ersten 3 Monaten mit einem Baby. Vielleicht möchtest du auch eine Familie gründen oder stehst schon kurz davor? Dann kann es ja immer hilfreich sein, sich ein paar Erfahrungen durchzulesen. Aber ich möchte noch einmal betonen, dass das nur meine Erfahrungen sind und jede Frau andere macht!

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Energyballs und Marzipankugeln

Jetzt zu dieser Jahreszeit gibt es ja überall leckere Süßigkeiten. Zu meinen liebsten Leckereien in der Weihnachtszeit gehört Marzipan. Liebst du Marzipan auch so wie ich? Leider ist es auch sehr ungesund. Deshalb hab ich ein tolles Rezept für dich, was aus gesunden Zutaten besteht. Ein Rezept für gesunde Marzipankugeln. Sie enthalten kein Marzipan, schmecken aber als wäre welches drinnen und können ganz einfach hergestellt werden.

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F&A über die Weihnachtszeit

Der Geruch von Keksen, Zimt und Weihnachtsbaum. Michael Bublé Weihnachtsmusik – oder doch lieber Rolf Zuckowski? Lichter – Schmücken – Kerzenschein. Gemütlich über den Weihnachtsmarkt schländern. Rot und Grün. Backen, backen, backen und sich darauf freuen, die Keksmassen (oder den Teig) zu verputzen. Kartoffelsalat und Würstchen. Und sowieso viel zu viel Essen. Stress? Nein! Zufriedenheit trotz Völlegefühl. Kälte – Schnee – Gesang. Neue Vorsätze und Ziele. Gutes tun und Geschenke packen. Familie und Beisammensein. Sich bemühen, freundlich zu sein. Liebe – Dienst – Hilfsbereitschaft. Christus ist für uns geboren – für dich und mich!

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Stillen ist doch einfach oder nicht?

Dein Kind wird geboren. Du freust dich und bist überglücklich. Du hältst es in deinen Armen und bekommst sofort das Gefühl, für dieses kleine Wesen Mutter zu sein. Du verspürst den Wunsch, dein Kind zu stillen. Du fragst die Hebamme ob es in Ordnung ist und legst behutsam dein Baby an die Brust. Es trinkt fröhlich und du kannst in Ruhe den Augenblick genießen. Du liebst diese Nähe zu deinem Kind und strahlst deinen Liebsten vor Freude an…

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Yoga? Wieso, weshalb, warum?

In meinem Beitrag “Fit durch die Schwangerschaft” habe ich ja schon ein bisschen darüber berichtet, wie ich dazu kam, mit Yoga zu beginnen. Das wollte ich aber noch vertiefen und dir erklären, was Yoga inzwischen für mich geworden ist. Ich habe dir auch alles verlinkt was ich ausprobiert habe, falls dich das genauer interessiert. Du brauchst dann einfach nur da drauf zu klicken, und kommt direkt auf die Seiten.

 

Wie und warum habe ich mit Yoga begonnen?

Wir waren nach unserer Hochzeit nicht in den Flitterwochen, sondern haben das Geld und die Zeit genutzt, um unser Zuhause einzurichten und immer wieder schön essen zu gehen. So oft, wie in dieser Zeit, waren wir wahrscheinlich nie wieder auswärts essen. Wir haben es uns da richtig gut gehen lassen, so an Stelle der Flitterwochen. Aber irgendwann war das dann natürlich auch genug. Wir haben uns beide sehr, sagen wir mal, voll gefühlt.

Im Sommer 2015 war dann der Punkt erreicht, an dem ich wieder mit Sport Zuhause angefangen habe. Ich fand es immer total schön und ästhetisch, wenn jemand besonders beweglich war und dadurch zum Beispiel Spagat konnte. Es war immer mein Traum, irgendwann einmal auch den Spagat zu lernen (und ich bin immer noch dabei). Also dachte ich mir, wieso den Sport nicht gleich mit ein bisschen Yoga verbinden?

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