5 Gründe warum Du Stoffwindeln brauchst

Als Emma auf die Welt kam, habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, KEINE Wegwerfwindeln zu benutzen. Wir sind doch nicht mehr von 1960 (sooo lang ist das gar nicht her)! Ich habe auch nie Alternativen erwogen oder von Bekannten mitbekommen, dass sie Stoffwindeln benutzen. Ich glaube, als schwangere oder frisch gebackene Mutter hat man auch oft ‚größere‘ Probleme im Kopf, als selbstständig darüber nachzudenken, welche Produkte vielleicht besser und welche weniger gut sind. Daher sollte es mehr Werbung für Stoffwindeln geben oder durch andere Wege darauf aufmerksam gemacht werden.

Ich bin von einer Mutter auf Instagram auf das Unternehmen Bambinomio aufmerksam geworden, weil ich die Windeln einfach so schick und süß fand, dass ich auch welche wollte. Also habe ich mir das ganze mal ein bisschen genauer angeschaut. Das erste, was mir in den Sinn kam war die Frage, weshalb man Stoffwindeln anstelle anderer benutzen sollte. Was gibt es für Vorteile?

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Mein Baby braucht Freiraum

Eine Sache, auf die ich mich vor der Geburt meiner Tochter am meisten gefreut habe war das Kuscheln. Ich bin ein unglaublich harmonie- und kuschelsüchtiger Mensch. Für mich gehört es einfach zur Liebe dazu, auch körperliche Nähe zu zeigen. Ich wollte mein Baby unbedingt überall im Tragetuch herumtragen und war am Anfang sogar am überlegen, mir gar nicht erst einen Kinderwagen anzuschaffen. Aber wie ich immer sage, sieht die Realität oft auch mal ganz anders aus, als die eigenen Vorstellungen und Planungen (und zum Glück habe ich mich dann doch für einen Kinderwagen entschieden).

Die ersten Wochen ging das alles super. Emma hat viel auf mir geschlafen und somit habe ich mein Kuschelbedürfnis befriedigen können. Aber da konnte sie sich ja auch noch nicht wehren! Ich wusste gar nicht, dass es Babys gibt, die so viel Freiraum für sich selbst brauchen und so wenig kuscheln wollen. Ich weiß gar nicht mehr, wann genau das angefangen hat, aber sobald sie sich etwas zielgerichteter bewegen konnte, hat sie angefangen, sich auf dem Arm abzustoßen, sobald man versucht hat, mit ihr zu kuscheln oder sie zu knutschen. Ich sage immer, sie ist richtig temperamentvoll geworden.  Ganz eigensinnig mit ihrem individuellen liebenswerten Charakter. Enorm, wie sich diese kleinen Wesen zu richtigen Menschen entwickeln. Ich meine … Menschen sind sie ja schon… aber du weißt schon was ich meine. Jedenfalls will sie natürlich auch andauernd (mit einem gewissen Sicherheitsabstand) getragen werden. Falls du auch Kinder hast, weißt du, dass das mit der Zeit echt auf den Rücken geht.

 

Also war nun die Frage, welche Trage oder welches Tragetuch funktioniert?

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“I am a mormon. I know it. I live it. I love it.” – Unser Alltag als Christen (Part II.)

Wahrscheinlich hast du meinen ersten Blogpost über unsere Leben als Christen bereits gelesen und vielleicht gemerkt, dass die letzten Fragen sehr allgemein waren. Solche Fragen und Antworten sind immer sehr informativ. Interessanter jedoch sind meist persönliche Fragen. Fragen, in denen es um das persönliche Empfinden, eigene Erfahrungen und Sichtweisen geht und genau um solche Fragen geht es jetzt. Was ich hier beantworte ist ganz allein meine persönliche Erfahrung. Also, viel Spaß!

 

War euer Glaube der Grund für die verhältnismäßig frühe Heirat?

Kam für dich nur ein Mann in Frage, der deinen Glauben teilt?

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Wie, ihr trinkt keinen Kaffee? – Unser Alltag als Christen (Part I.)

Die häufigsten Fragen die mir gestellt werden, haben irgend etwas mit unserem Glauben zu tun. Mit unserer Lebensweise, unserem Tagesablauf, unseren Werten und Grundsätzen. Merkwürdiger Weise steht eine Frage bezüglich unseres Glaubens so gut wie immer mit der lieb gemeinten Aussage: “Du musst das aber nicht beantworten, wenn dir das zu persönlich ist” in Verbindung. Ich frage mich dann immer wieso das zu persönlich sein sollte, über seinen Glauben zu sprechen? Ich lebe schließlich mein Leben danach, wieso sollte ich dann nicht darüber sprechen wollen? Genau so wenig, wie ich mich damit aufdrängen muss, muss ich mich dafür verstecken oder schämen. Religionsfreiheit bedeutet schließlich, dass man in einem gewissen Rahmen seine Religion offen ausleben darf und das gleiche jedem anderen auch gewährt. Ich bin unglaublich dankbar dafür, dass wir hier Religionsfreiheit haben. Das sollte man schätzen, denn leider gibt es das nicht in jedem Land. Auch wenn das zunächst paradox klingt habe ich immer das Gefühl, dass das Interesse an solchen Themen steigt, je mehr der Glaube aus dem Leben der Menschen verschwindet oder in Vergessenheit gerät.

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Meine schönsten Tattoos

3,5 Monate. War ich nicht gerade erst im Kreissaal? Habe ich dich nicht gerade zum ersten Mal gesehen und in den Armen gehalten? Und doch ist es, als wärst du schon immer da gewesen. Als würde ich dich schon mein Leben lang kennen. Ein Leben ohne dich ist jetzt schon komplett undenkbar.

Es gibt viele Dinge, die sich Frauen fragen, bevor sie ihr erstes Kind bekommen. Und da ich mir auch viele Fragen gestellt habe und auch einige Fragen bekommen habe, möchte ich hier ein paar davon für mich beantworten. Es geht also um meine persönlichen Erfahrungen aus den ersten 3 Monaten mit einem Baby. Vielleicht möchtest du auch eine Familie gründen oder stehst schon kurz davor? Dann kann es ja immer hilfreich sein, sich ein paar Erfahrungen durchzulesen. Aber ich möchte noch einmal betonen, dass das nur meine Erfahrungen sind und jede Frau andere macht!

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F&A über die Weihnachtszeit

Der Geruch von Keksen, Zimt und Weihnachtsbaum. Michael Bublé Weihnachtsmusik – oder doch lieber Rolf Zuckowski? Lichter – Schmücken – Kerzenschein. Gemütlich über den Weihnachtsmarkt schländern. Rot und Grün. Backen, backen, backen und sich darauf freuen, die Keksmassen (oder den Teig) zu verputzen. Kartoffelsalat und Würstchen. Und sowieso viel zu viel Essen. Stress? Nein! Zufriedenheit trotz Völlegefühl. Kälte – Schnee – Gesang. Neue Vorsätze und Ziele. Gutes tun und Geschenke packen. Familie und Beisammensein. Sich bemühen, freundlich zu sein. Liebe – Dienst – Hilfsbereitschaft. Christus ist für uns geboren – für dich und mich!

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Stillen ist doch einfach oder nicht?

Dein Kind wird geboren. Du freust dich und bist überglücklich. Du hältst es in deinen Armen und bekommst sofort das Gefühl, für dieses kleine Wesen Mutter zu sein. Du verspürst den Wunsch, dein Kind zu stillen. Du fragst die Hebamme ob es in Ordnung ist und legst behutsam dein Baby an die Brust. Es trinkt fröhlich und du kannst in Ruhe den Augenblick genießen. Du liebst diese Nähe zu deinem Kind und strahlst deinen Liebsten vor Freude an…

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Yoga? Wieso, weshalb, warum?

In meinem Beitrag “Fit durch die Schwangerschaft” habe ich ja schon ein bisschen darüber berichtet, wie ich dazu kam, mit Yoga zu beginnen. Das wollte ich aber noch vertiefen und dir erklären, was Yoga inzwischen für mich geworden ist. Ich habe dir auch alles verlinkt was ich ausprobiert habe, falls dich das genauer interessiert. Du brauchst dann einfach nur da drauf zu klicken, und kommt direkt auf die Seiten.

 

Wie und warum habe ich mit Yoga begonnen?

Wir waren nach unserer Hochzeit nicht in den Flitterwochen, sondern haben das Geld und die Zeit genutzt, um unser Zuhause einzurichten und immer wieder schön essen zu gehen. So oft, wie in dieser Zeit, waren wir wahrscheinlich nie wieder auswärts essen. Wir haben es uns da richtig gut gehen lassen, so an Stelle der Flitterwochen. Aber irgendwann war das dann natürlich auch genug. Wir haben uns beide sehr, sagen wir mal, voll gefühlt.

Im Sommer 2015 war dann der Punkt erreicht, an dem ich wieder mit Sport Zuhause angefangen habe. Ich fand es immer total schön und ästhetisch, wenn jemand besonders beweglich war und dadurch zum Beispiel Spagat konnte. Es war immer mein Traum, irgendwann einmal auch den Spagat zu lernen (und ich bin immer noch dabei). Also dachte ich mir, wieso den Sport nicht gleich mit ein bisschen Yoga verbinden?

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Drei Gedanken einer #FirstTimeMom

#firsttimemom

Für mich auf jeden Fall der schönste Job der Welt aber einfach ist er auf keinen Fall! Man sagt immer so einfach dahin, dass es ein 24/7 Job ist, aber dass das WIRKLICH so ist, hatte ich nicht gedacht. Also natürlich wusste ich, dass Babys viel Zeit und Aufmerksamkeit brauchen. Aber dass man wirklich zu so wenig kommt, hätte ich nicht für möglich gehalten. Ich hätte mir aber auch nie vorstellen können, dass ich mal mit so wenig Zeit für mich, Zeit mit meinem Ehemann allein und so wenig Schlaf, so gut zurecht kommen würde. Also es ist auf jeden Fall unglaublich kräftezehrend, anstrengend und der Rücken leidet besonders viel, aber irgendwie schaffen es die mütterlichen Hormone, dass man damit zurecht kommt. Jedenfalls geht es mir so.

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