Mein Geburtsbericht

Nun ist mein letzter Beitrag doch schon ein paar Wochen her. Der Grund: Unsere süße kleine Tochter Emma Tialda wurde geboren. Viele haben sich von mir einen Geburtsbericht gewünscht und wahrscheinlich gehörst du auch dazu. Ich werde versuchen, dir alles so gut und ausführlich es geht zu beschreiben. Jedoch muss ich gestehen, dass ich mich an vieles nicht erinnern kann. Ich werde mir aber Hilfe von meinem Mann holen. Der kann sich noch etwas besser an alles erinnern.

Zu allererst möchte ich sagen, wie erstaunlich der weibliche Körper ist. Was dieser in neun Monaten leistet, aufbaut, herausbringt und dann innerhalb von kürzester Zeit wieder zurückentwickelt ist unglaublich und kann ich einfach nur als ein Wunder bezeichnen. Ein Wunder und ein Geschenk. Ich glaube eine Frau fühlt sich nie weiblicher als in dieser Zeit. Jedenfalls war das bei mir der Fall. Auch die Instinkte, die sich entwickeln und die man sich mit nichts anderem erklären kann sind einfach unglaublich. Ich habe irgendwie schon ganz früh das Gefühl gehabt, dass sich unsere Maus länger Zeit lassen wird (obwohl ich das natürlich nicht gehofft habe) und so war es dann auch.

Am Sonntag den 10.09 hatten wir den schon korrigierten Entbindungstermin (der Errechnete war eigentlich schon der 05.09). Ich hatte wirklich keine Lust mehr darauf, schwanger zu sein und auf unser so lang ersehntes Kind zu warten, aber was bleibt einem anderes übrig? 13km spazieren gehen, literweise Himbeerblättertee mit Zimt und Nelken trinken, auf einem Gymnastikball hin und her rollen und hüpfen, heiß baden… Aber ob das alles wirklich etwas bringt wusste und weiß ich nicht.

Jedenfalls wurde es Montag (11.09) und als ich dann am Abend mit meinem Mann auf dem Sofa saß und Nachrichten geschaut habe, habe ich mir so gedacht: Wieder ein Tag spazieren, Tee trinken, auf dem Ball kreisen und es hat sich nichts getan… wie lange soll das noch so gehen? Ich habe mir immer wieder gesagt, dass ich geduldig sein muss und sich unsere Kleine schon die Zeit nehmen wird, die sie braucht und was man sich alles noch so sagt, um sich zu beruhigen. Und dann, als wir gerade dabei waren, eine Fragerunde mit Frau Merkel zu schauen, habe ich gemerkt wie etwas passiert. Es hat sich ehrlich gesagt ein bisschen so angefühlt, als ob ich auf die Toilette musste und es nicht richtig aufhalten konnte. Ich habe vorher natürlich viel dazu gelesen, wie es sich anfühlt wenn die Fruchtblase platzt und bin dann schnell aufs WC gerannt, um zu schauen, ob es weiter läuft. Da dem nicht so war, bin ich wieder zurück gegangen und war ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht. Eine Minute später passierte das gleiche aber nochmal und während ich schon auf die Toilette rannte, sagte ich zu meinem Mann: “Schatz, ich glaube meine Fruchtblase ist gerissen.” Er war natürlich sofort sehr aufgeregt, hat den Fernseher ausgeschaltet und ist zu mir geeilt. Nach ein paar Googlerecherchen waren wir uns zwar immer noch nicht zu 100% sicher, haben dann aber unsere Sachen gepackt und sind ins Krankenhaus gefahren.

Dort angekommen, haben wir die Geschehnisse der Hebamme geschildert und ich wurde für 1,5h (was eigentlich nur 30min sein sollten) sofort ans CTG angeschlossen. Zu meinem Erstaunen wurden da Wehen sichtbar und mit der Zeit merkte ich sie sogar. Vielleicht fielen sie mir aber auch einfach leichter auf, weil ich sie ja gleichzeitig sah. Es fühlte sich so an, als hätte ich stärkere Unterleibschmerzen. Ich habe zu meinem Mann noch scherzhaft gesagt: “Wenn das die wirklichen Wehen sind, dann ist das ja gar nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe.” Wenn ich da schon gewusst hätte, wie die Wehen wirklich würden, wäre ich lange nicht so entspannt gewesen, das kannst du mir glauben! Ich wurde dann ins Untersuchungszimmer gebracht und dort wurde ich von einer Ärztin untersucht, die dann mitten drin weg musste und nicht mehr zurück kam, obwohl sie nach 15min zurück kommen wollte (du merkst schon, im Krankenhaus muss sehr viel los gewesen sein. Denn die Zeitangaben waren immer so ungenau). Bevor sie uns verlassen hat, hat sie aber schon festgestellt, dass meine Fruchtblase wirklich gerissen ist und damit war schon klar, dass ich im Krankenhaus bleiben musste. Als wir dann so allein in dem Untersuchungszimmer waren, wurde uns erst einmal richtig bewusst, dass es jetzt los ging. Wir wussten, bald hätten wir unsere Maus in den Armen und länger als 24h würde es nicht mehr dauern, da meine Blase ja schon offen war und dann nach einer bestimmten Zeit eingeleitet werden würde. Die Aufregung stieg irgendwie von Minute zu Minute und damit auch die Vorfreude. Ich wurde dann von einer Hebamme in mein Zimmer gebracht und da war es dann schon 02:00Uhr Nachts . Ich habe meinen Mann dann für ein paar Stunden Schlaf noch nach Hause geschickt, damit er für den nächsten Tag gewappnet ist.

Ich war also allein. Zwar nicht ganz allein, denn ich teilte mir ein Zimmer mit einer wirklich netten Frau, die ebenfalls gerade ihr erstes Kind bekommen hatte, aber es war schon sehr komisch für mich, dass mein Mann jetzt nach Hause musste. Ich hatte die Nacht dann wirklich starke Schmerzen. Jedenfalls fand ich die schon stark aber die waren nichts gegen die eigentlichen Geburtswehen. Ich wollte mir Schmerzmittel geben lassen, damit ich ein bisschen schlafen kann. Die Hebamme wollte mir zwar gleich eine Infusion geben, da sie meinte, Schmerzmittel würden nicht helfen, aber ich wollte es auf jeden Fall erst einmal mit Tabletten probieren. Zum Glück hatte ich mich dafür entschieden, denn nach ein paar Minuten habe ich dann bis ca. 07:30 durchgeschlafen. Als ich aufwachte waren meine Wehen dann aber irgendwie weg. Ich meine ab und zu kam mal eine ganz Schwache, aber die waren weit weg von schmerzhaft oder regelmäßig. Ich habe mir dann ein bisschen Sorgen gemacht, ob die Schmerztabletten zu stark waren und die Geburt jetzt sehr lange dauern würde, was, wie ich kurze Zeit später auch bemerkt habe, natürlich völliger Unsinn ist. Um ca. 08:00 kam dann mein Liebling wieder zu mir und wich auch nicht mehr von meiner Seite. Wir haben ein bisschen zusammen gefrühstückt und geredet und dann um ca. 10:00 fingen meine Wehen an, wirklich stark zu werden.

Ab hier ist dann übrigens meine Erinnerung nur noch schwammig und die Uhrzeiten kann ich wirklich nur noch schätzen, aber ich versuche alles so richtig wie möglich darzustellen. Meine Schmerzen wurden stärker und stärker. Ich habe versucht zu schlafen und mich zu entspannen. Ich habe wirklich versucht, meine Wehen so gut es geht zu veratmen, aber das wurde immer schwieriger. Die Wehen begannen sehr regelmäßig zu kommen und ich habe meinem Mann gesagt, er solle bitte die Hebamme holen, damit ich noch einmal Schmerzmittel bekäme, um mich durch ein bisschen Schlaf noch einmal zu stärken. Die Hebamme kam und hat uns erst einmal in den CTG-Raum geschickt und mich angeschlossen (es muss ca. 13:00 gewesen sein). Dabei wurden meine Wehen noch stärker und regelmäßiger. Ich dachte, das würde man sehr gut auf dem CTG sehen, aber die Hebamme meinte, dass das noch viel zu schwach sei. Am Ende des CTGs waren meine gefühlten Wehen ganz regelmäßig alle 3 Minuten da, meine Schmerzen begannen wirklich unerträglich zu werden und mir kamen die Tränen. Ich wurde wieder auf mein Zimmer geschickt und auf dem Weg dahin kam meine Mutter mir entgegen, die auch bei meiner Geburt dabei sein sollte. Im Zimmer angekommen, legte ich mich langsam auf das Bett und veratmete unter Tränen meine starken Wehen. Ich hatte nicht gedacht, dass die noch stärker werden konnten. Ich wollte unbedingt Schmerzmittel haben. Dann kam die Hebamme und gab mir eine Infusion. Jedenfalls dachte ich, dass sie mir einfach Schmerzmittel gibt. Im Nachhinein musste das jedoch ein Wehentropf gewesen sein, der meine Wehen noch unerträglicher gemacht hat. Die Wehen kamen nun alle  2-3 Minuten und ab hier ist mein Zeitgefühl wirklich verschwunden. In den Wehenzeiten war ich ganz wach und hatte starke Schmerzen und in den Pausen war ich wie auf Drogen (jedenfalls stelle ich mir das so vor), konnte mich körperlich entspannen, hab kaum die Augen auf gemacht und auch nichts mehr richtig mitbekommen. Irgendwann jedoch, direkt nach einer Wehe merkte ich, wie meine Fruchtblase nun doch richtig geplatzt ist. Ich habe nur die ganze Zeit zu meiner Mutter und meinem Mann gesagt: “Da läuft was raus. Es läuft ganz viel raus…”. Meine Mutter hat dann gleich die Hebamme geholt, während mein Mann weiter an meiner Seite stand und mir ruhig zugesprochen und die Hand gehalten hat. Ich habe dann nur mitbekommen, dass ich mit dem Bett in den Kreissaal gefahren wurde. Natürlich musste ich gerade dann über den Flur geschoben werden, als ich eine Wehe hatte und hab da wahrscheinlich die ganze Aufmerksamkeit auf mich gezogen. Aber über so etwas macht man sich in dieser Situation weniger Gedanken. Später habe ich dann erfahren, dass mein Fruchtwasser ganz grün war, was ein Hinweis dafür ist, dass das Kind gestresst ist und deshalb seinen Darm entleert hat und dass ich deshalb auch gleich in den Kreissaal gebracht wurde. Als ich in den Raum kam sah ich erst einmal, dass da keine Wanne war… ich wollte doch unbedingt eine Wassergeburt! Das hat mich dann jedoch letztendlich weniger gestört, da ich ohnehin nicht das Gefühl hatte, mich irgendwie bewegen zu können. Selbst der Weg von meinem Bett auf das Kreissaalbett schien mir fast unmöglich und schaffte es nur mit viel Hilfe. Da blieb ich dann auch bis zum Ende liegen. Etwas, was ich eigentlich auf keinen Fall wollte. Aber es kommt ja immer alles anders als man denkt. Ich habe vorher wirklich gedacht, ich könnte meine Geburt relativ gut selbst planen und bestimmen, aber in meiner Situation ging das wirklich nicht. Jedenfalls wurde ich untersucht und war gerade mal bei einem Zentimeter. Mein Mann und meine Mutter haben mir später erzählt, dass dann eine Hebamme rein kam und mich erstmal wieder aufs Zimmer schicken wollte, weil sie anscheinend dachte, ich würde mich ein bisschen anstellen. Sie ging davon aus, dass die Geburt noch mehrere Stunden dauern würde. Allerdings hielt ich keine 2h später meine Emma bereits in den Armen. Jedenfalls hatte ich dann glücklicherweise eine andere Hebamme während meiner Geburt, die wirklich unglaublich gut und freundlich aber auch sehr bestimmt war. Eigentlich genau das, was ich brauchte. Ich habe von ihr so ein Pulver bekommen das wie Brausepulver geschmeckt hat und was ich alle 15min mit dem Finger einnehmen sollte. Meine Wehenschmerzen waren nun wirklich unbeschreiblich stark. Ich habe mir die wirklich weniger schmerzhaft vorgestellt. Ich hatte einfach die ganze Zeit das Gefühl, dass ich das nicht mehr durchhalte. Das hab ich meinem Mann und meiner Mama zu deren Leid auch die ganze Zeit laut mitgeteilt. Hier ein riesen großes Lob an die beiden, die wirklich die ganze Zeit bei mir waren, ruhig geblieben sind und mir die ganze Zeit Mut zugesprochen haben. Mein Mann war wirklich unglaublich gefasst. Das hat mich im Nachhinein so beeindruckt!

Jedenfalls ging es die ganze Zeit so weiter… starke Wehe, in der Pause entspannt sein und Pulver nehmen, Panik haben vor der nächsten Wehe, nächste starke Wehe. Später erfuhr ich dann, dass das CTG anscheinend auch andauernd ausgefallen ist, aber irgendwie nie jemand kam. Irgendwann war ich dann wohl bei 3cm und dann ging es plötzlich richtig schnell. Meine Wehenschmerzen erreichten ihren Höhepunkt und ich hatte plötzlich das Gefühl, pressen zu müssen. Das habe ich der Hebamme gesagt und als sie mich dann noch einmal untersucht hat, war ich plötzlich schon auf 10cm und unsere Maus machte sich auf den Weg. Ich sollte pressen und pressen. Ich hatte das Gefühl, dass das nie mehr aufhört. Ich weiß nicht, wie viele Presswehen ich hatte, aber es waren viele. Ich hab die ganze Zeit gedacht und auch gesagt, dass das nicht geht, dass es nicht passt und ich das nicht schaffe. Aber es gibt dabei ja auch kein Zurück. Versteh mich nicht falsch, das alles hat sich natürlich unheimlich gelohnt und unsere Maus war jeden Schmerz wert aber in dem Moment habe ich mir nur gewünscht, dass es ein Zaubermittel gibt, dass einfach alles vorbei sein kann oder ich nichts mehr spüre. Die Presswehen waren ganz anders als die vorherigen Wehen, ein ganz anderer Schmerz irgendwie aber keineswegs weniger schmerzhaft oder einfacher.

Dann kam der Moment… Die Hebamme sagte, sie sehe schon dunkle Haare und ich solle weiter pressen. Ich denke so 3-4 Presswehen später war sie um 15:55 dann endlich da. Ich habe nach unten geschaut und sie gesehen. Da stand für mich wirklich für eine Zeit lang die Welt still. Ich war so glücklich. Nach kurzer Zeit hat die Kleine dann einen Laut von sich gegeben, sofort ihre großen Augen aufgerissen und still alles beobachtet. Dann hab ich sie auf meine Brust bekommen und ich war überwältigt von Gefühlen, die ich nicht beschreiben kann. Ich sah sie und habe meinem Mann, der sich dann sofort neben mich gelegt hat, die ganze Zeit gesagt, dass sie einfach perfekt ist. Das war das einzige Wort, was ich für die Beschreibung nehmen konnte. Perfekt. Sie war perfekt. Sie ist perfekt. Ich hatte Gefühle von Dankbarkeit. Ich war dankbar für unsere Maus, die endlich bei uns war. Ich war dankbar für meinen Ehemann, der die ganze Zeit bei mir war und mich durch diese Zeit der Geburt so super geführt hat, als würde er so etwas jeden Tag machen. Ich war dankbar für meine Mama, die auch bei mir war um mich zu unterstützen. Ich war dankbar, dass es vorbei war, die Schwangerschaft und die Geburt. Ich war dankbar, dass wir endlich Eltern sind. Ich war dankbar, dass mein Körper so etwas perfektes vollbringen konnte. Einer der schönsten Momente war dann, als mein Mann unsere kleine Maus auf seinen Arm nahm und sie da so friedlich bei ihm lag, als kenne sie ihn schon ewig. Das war der Moment, auf den ich mich am meisten gefreut habe und er hat an Gefühlen wirklich alles übertroffen, was ich mir vorher vorgestellt habe. Das war wirklich der anstrengendste und schönste Tag meines Lebens!

Den Rest erzähle ich dir jetzt einfach im Schnelldurchlauf. Ich wurde mit ein paar Stichen genäht, hatte zu meiner Verwunderung und Freude aber keine großen Wunden. Unsere Maus wurde untersucht und war 52cm lang, 2785g leicht, hatte einen Kopfumfang von 34cm und war kerngesund. Wir kamen auf unser Zimmer, genossen die Zeit zu dritt noch ein paar Stunden und dann ist mein Schatz um ca. 20:00 nach Hause gefahren, um sich von dem Tag zu erholen. Die Nacht war wunderbar. Emma schlief die ganze Zeit auf mir und somit wurde eigentlich nur gekuschelt. Am nächsten Tag wollte ich dann nach Hause, weil ich das Gefühl hatte, da besser aufgehoben zu sein. Außerdem wollte ich keine Nacht mehr ohne meinen Mann verbringen. Nach ein paar Besprechungen wurde ich dann schließlich entlassen und kam nach Hause.

Auf der Fahrt nach Hause fing ich plötzlich an zu weinen. Ich konnte gar nicht fassen, was in den letzten Tagen passiert war. Es war wirklich unglaublich. Ich fuhr jetzt mit meinem Mann und unserer Tochter in unser Zuhause. Das Gefühl war unbeschreiblich! Es gab zwar in den ersten Wochenbetttagen viele Komplikationen, was alles mit dem Stillen zusammenhing, jedoch ist das genügend Stoff für einen weiteren Beitrag.

Ich möchte nur noch einmal sagen, dass sich all die Schmerzen, all das Unerträgliche für unsere kleine Maus mehr als gelohnt haben. Und selbst das beschreibt es noch nicht einmal. Es waren wirklich die schlimmsten Schmerzen, die ich je hatte und sie waren auch um einiges schlimmer, als ich es mir vorgestellt hatte. Aber all diese Gefühle sind nichts im Gegensatz zu den Gefühlen der Freude und der Liebe, die mit unserer Tochter verbunden sind. Sie ist unser größtes Geschenk und bereichert unser Leben jeden Tag! Keine Worte können dieses Glück und diese Liebe beschreiben. Ich bin einfach nur dankbar, dass wir Menschen in der Lage sind, Leben zu erschaffen.

 

Es war und ist ein Wunder!

 

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