Wie, ihr trinkt keinen Kaffee? – Unser Alltag als Christen (Part I.)

Die häufigsten Fragen die mir gestellt werden, haben irgend etwas mit unserem Glauben zu tun. Mit unserer Lebensweise, unserem Tagesablauf, unseren Werten und Grundsätzen. Merkwürdiger Weise steht eine Frage bezüglich unseres Glaubens so gut wie immer mit der lieb gemeinten Aussage: “Du musst das aber nicht beantworten, wenn dir das zu persönlich ist” in Verbindung. Ich frage mich dann immer wieso das zu persönlich sein sollte, über seinen Glauben zu sprechen? Ich lebe schließlich mein Leben danach, wieso sollte ich dann nicht darüber sprechen wollen? Genau so wenig, wie ich mich damit aufdrängen muss, muss ich mich dafür verstecken oder schämen. Religionsfreiheit bedeutet schließlich, dass man in einem gewissen Rahmen seine Religion offen ausleben darf und das gleiche jedem anderen auch gewährt. Ich bin unglaublich dankbar dafür, dass wir hier Religionsfreiheit haben. Das sollte man schätzen, denn leider gibt es das nicht in jedem Land. Auch wenn das zunächst paradox klingt habe ich immer das Gefühl, dass das Interesse an solchen Themen steigt, je mehr der Glaube aus dem Leben der Menschen verschwindet oder in Vergessenheit gerät. Jedenfalls habe ich mal all die Fragen gesammelt, die mir immer wieder gestellt wurden und versuche sie dir hier so gut es geht zu beantworten. Zur Hilfe habe ich dir auch noch einige Seiten verlinkt. Außerdem kann ich dir ein sehr gutes Buch empfehlen. Es heißt: “Unser Weg glücklich zu sein“. Falls dir doch etwas unklar sein sollte, dann bitte ich dich mir deine Fragen zu stellen. Denn ich könnte auch über jeden Punkt einen einzelnen Blogeintrag schreiben.

 

Wie bist du zum Glauben gekommen? Hast du dir deinen Glauben selbst ausgesucht?

Für manche mögen diese beiden Fragen die gleichen sein, für mich gibt es da aber gravierende Unterschiede. Die erste Frage ist eigentlich ziemlich leicht zu beantworten. Ich bin in eine Familie hinein geboren, in der unsere Religion und die christlichen Werte gelebt wurden. Wir haben zusammen gebetet, sind zur Kirche gegangen und haben über Jesus gesprochen. Aber auch wenn man in eine Religion “hineinwachst” kommt man trotzdem früher oder später unweigerlich an einen Punkt, an dem man sich selbst darüber Gedanken macht, ob es das Richtige ist und man danach leben möchte. Es ist schließlich die eigene Entscheidung wie man sein Leben leben und gestalten möchte. Also auch wenn ich in dem Glauben erzogen wurde, habe ich mir meinen Glauben trotzdem selbst ausgesucht. Der Punkt, an dem ich mich ganz bewusst für diese Lebensweise und diesen Glauben entschieden habe kam irgendwann zwischen meinem 15 und 16 Lebensjahr würde ich sagen. ‘Punkt’ ist demnach wahrscheinlich der falsche Ausdruck. Bei mir war es eher ein Prozess. Einer unserer Apostel hat einmal gesagt, dass wir Antworten auf zwei verschiedene Arten bekommen können. Manchmal mögen wir einen ‘Lichtschalter-Moment’ haben, in dem uns auf einmal bewusst wird, dass etwas wahr ist. Aber viel häufiger haben wir ‘Sonnenaufgang-Momente’, in denen wir nach und nach mehr Licht erkennen. Wie man bei einem Sonnenaufgang irgendwann merkt, dass es ja hell ist, obwohl es gerade noch dunkel war merkt man dann irgendwann, dass man durch kleine Schritte das Richtige erkannt hat. Jedenfalls habe ich in dieser Zeit gemerkt, was mir ganz besonders wichtig ist, wie ich leben möchte und was ich für ein Mensch sein möchte. Ich habe mir mein Leben in 10 Jahren vorgestellt. Ich habe mir vorgestellt wie es mit und ohne dem Evangelium Jesu Christi aussehen würde. Diese beiden Vorstellungen lagen bei mir Welten weit auseinander und mir war dann klar was ich möchte. Mir wurde bewusst, dass es mir helfen wird und mich zu einem besseren Menschen machen wird. Außerdem glaube ich daran, dass es wahr ist und das ist der Hauptgrund wieso ich mich für diesen Weg entschieden habe.

Wie bist du aufgewachsen?

Ganz grob habe ich das gerade ja schon angerissen und die genauen Punkte beantworte ich noch in den folgenden Fragen. Aber ich kann dir ja mal unseren groben Wochenalltag schildern. Neben den täglichen Morgen- und Abendgebeten (Gebete sind bei uns formlose Gespräche mit Gott), dem Lesen in den Heiligen Schriften usw. gibt es bei uns natürlich auch Tage, an denen besondere Dinge anstehen. Montags ist bei uns Familienabend. Das bedeutet, dass wir abends als Familie zusammen kommen, die Woche planen, Zeit zusammen verbringen, etwas spielen, essen und über spirituelle Dinge sprechen. Dienstags gibt es Aktivitäten für die Jungen Erwachsenen (18-30 Jährige). Mittwochs haben wir in unserer Gemeinde Aktivitäten für die Kinder (8-11 Jährige) und Jugendlichen (12-18 Jährige). Samstags bereiten wir Zuhause meist alles auf den kommenden Tag vor (Haus putzen, Sachen rauslegen, usw.). Am Sonntag gehen wir dann drei Stunden zur Kirche, haben Zuhause ein großes Mittagessen (meistens Braten mit Kartoffeln/Reis/Knödeln und Gemüse) und ruhen den Tag aus, gehen spazieren, besuchen Leute und verbringen Zeit mit der Familie. Natürlich sind das alles freiwillige Angebote aber vielleicht kannst du dir unseren Alltag jetzt ein bisschen besser vorstellen.

Sind eure beiden Familien in der Kirche?

Ja, wir sind beide in diesem Glauben erzogen worden und kennen uns auch aus unserer Kirche. Wir waren zwar nicht in der gleichen Gemeinde, aber im gleichen “Pfahl” (das ist ein Zusammenschluss mehrerer Gemeinden) und kennen uns daher schon länger.

Wie ist das bei euch mit der Taufe?

Wenn bei uns ein Kind geboren wird, dann wird es noch nicht getauft, sondern es gibt einen Kindersegen. Da wird dem Kind ein Segen für das Leben gegeben, in dem ihm sein Name gegeben wird und meist über sein Potential und weitere schöne Dinge gesprochen wird. Das sind wirklich immer sehr schöne Worte und ganz tolle Erlebnisse, bei denen man Familie und Freunde einlädt, daran teilzunehmen. Der Kindersegen ist aber kein Ersatz für die Taufe. Denn auch wir werden getauft. Wir werden mit 8 Jahren (oder später, wenn man sich später der Kirche anschließt) durch Untertauchen getauft und danach konfirmiert. Dafür gibt es in den meisten Gemeindehäusern Taufbecken. Die sehen eigentlich aus wie sehr kleine Schwimmbecken. Darin wird man dann komplett untergetaucht, wie es damals in den Zeiten Jesu gemacht wurde. Das symbolisiert die ‘Neugeburt’ durch das Bündnis, was man mit Gott eingeht. Man geht in das Wasser und kommt gereinigt von allen Fehlern wieder heraus. Der Grund für die Taufe ab 8 Jahren ist, dass wir daran glauben, dass die Kinder ab dann ungefähr in der Lage sind, selbst für ihre Entscheidungen einzustehen. Die Kinder werden vorher gefragt ob sie das möchten und führen ein Gespräch über das bevorstehende Ereignis. Auch bei der Taufe lädt man Freunde und Familie ein, dabei zu sein, weil es ein ganz besonderes Erlebnis ist.

Was habt ihr für Regeln oder Werte?

Wir haben verschiedene Gebote/Regeln/Richtlinien wie auch immer du das nennst. Wir halten uns natürlich an die 10 Gebote, wie sie in der Bibel beschrieben werden. Zusätzlich haben wir das ‘Wort der Weisheit‘. Darin gibt es Gebote, die unsere Gesundheit betreffen. Dazu gehört, dass wir keinen Alkohol trinken, keine Drogen nehmen, nicht rauchen, keinen Bohnenkaffee oder schwarzen Tee trinken. Außerdem hast du ja vielleicht schon in meinem Blogpost über unsere Hochzeit gelesen, dass wir keusch leben, was einerseits natürlich Enthaltsamkeit vor der Ehe bedeutet, aber andererseits auch völlige Treue in der Ehe. Wir zahlen den Zehnten – also 10% unseres Einkommens. Daneben gibt es viele christliche Werte und Ratschläge, die wir in unserem täglichen Leben umsetzen und die unser Verhalten beeinflussen (anderen dienen, unsere Ausdrucksweise, unsere Kleidung, usw.).

Was sind die Unterschiede zu anderen christlichen Glaubensgemeinschaften?

Das ist auf jeden Fall eine der Fragen, die mir zu diesen Thema am häufigsten gestellt werden. Mir fällt das immer nicht ganz so leicht, das zu beantworten, weil ich solche direkten Vergleiche immer schwierig finde, deshalb erkläre ich dir einfach unsere wichtigsten Glaubensansichten. Wir sind Christen, also glauben wir auch an Jesus Christus als Sohn Gottes. Wir glauben daran, dass er, der himmlische Vater und der Heilige Geist drei verschiedene Personen sind, aber im völligen Einklang handeln und uns vollkommen lieben. Jesus Christus ist nicht nur mein Bruder, er ist auch mein Freund und hat für uns alle, als er auf der Erde war, das Sühnopfer vollbracht, damit wir unsere Fehler wieder gut machen können und damit er uns in allem beistehen und uns verstehen kann. Wir glauben daran, dass Familien für die Ewigkeit Bestand haben können und nicht nur “bis dass der Tod euch scheidet”. Wir glauben auch, dass die Familie ein ganz wichtiger Bestandteil des Lebens und der Gesellschaft ist und halten die Familie deshalb sehr hoch. Wir glauben an “neuzeitliche Offenbarung“. Das bedeutet, dass wir daran glauben, dass Gott heute noch immer zu den Menschen spricht. Wir haben derzeit lebende Propheten und Apostel. Diese sprechen und handeln im Auftrag Gottes und geben Zeugnis von Jesus Christus. 2x im Jahr haben wir die Gelegenheit bei der “Generalkonferenz” von den Propheten und Aposteln zu hören, bei denen sie uns die Dinge mitteilen, die für uns genau zu dieser Zeit ganz besonders wichtig sind. Wir haben schlichte Gemeindehäuser, in denen wir Sonntags 3h Gottesdienst und Klassen haben und unter der Woche verschiedene Aktivitäten. Wir haben schöne Tempel, in denen wir besondere Bündnisse mit dem himmlischen Vater schließen, heiraten und anderen Menschen dienen. Wir haben in der Kirche eigentlich alle eine Aufgabe oder “Berufung” die auch immer wieder wechselt (also mal hat man die eine Aufgabe und mal eine andere) und führen diese ehrenamtlich aus. Neben der Bibel haben wir noch das Buch Mormon. Das ist ein weiterer Zeuge für Jesus Christus. In diesem Buch wird die Zeit zwischen 600 v. Chr. bis ca. 400 n. Chr. auf dem amerikanischen Kontinent beschrieben. Dazu haben wir noch das Buch “Lehre und Bündnisse“, in dem aktuelle Offenbarungen gegeben wurden, das Buch “Köstliche Perle“, in der weitere Übersetzungen anderer Bücher stehen und natürlich alles, was unsere heutigen Propheten sagen.

Habt ihr regelmäßige Veranstaltungen für bestimmte Gruppen außerhalb des Gottesdienstes?

Wie ich oben schon beschrieben habe, gibt es immer wieder Veranstaltungen für bestimmte Gruppen. Wöchentlich finden Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene statt. Monatlich treffen sich zB auch die Frauen einer Gemeinde zu einer Aktivität. Dann gibt es noch zahlreiche seltenere Veranstaltungen. Alle aufzuzählen würde zu lange dauern. Aber beispielsweise gibt es so 1-2x im Jahr eine Aktivität der Frauenhilfsvereinigung (alle Frauen ab 18 Jahren) bei der man viele Angebote hat, bestimmte Dinge zu lernen (zB haben wir da mal Decken genäht, die wir dann an Altersheime und Kinderkrankenhäuser gespendet haben). So gibt es halt immer mal wieder Veranstaltungen und man hat eigentlich nie zu wenig zu tun.

Wie ist das mit einer Hochzeit in eurer Kirche?

Wie ich schon oben erwähnt habe, haben wir Tempel in denen wir heiraten. Vorher müssen wir (jedenfalls hier in Deutschland) im Standesamt geheiratet haben, weil in Deutschland kirchliche Führer ja keine staatlich anerkannte Befugnis dazu haben, zu verheiraten. Also heiratet man erst im Standesamt seiner Wahl und dann im Tempel. In Deutschland haben wir zwei davon. Dort werden wir dann für Zeit und alle Ewigkeit aneinander “gesiegelt”. Das ist aber eine sehr persönliche Runde. Danach feiert man eigentlich immer noch die Hochzeit mit seinen Gästen in einer Location seiner Wahl. Wir zum Beispiel haben an einem Tag in Friedrichsdorf im Standesamt und direkt danach im Tempel mit unseren engsten Verwandten und Freunden geheiratet und haben unsere Hochzeitsfeier am Tag danach in Braunschweig mit all unseren Gästen gefeiert.

Habt ihr spezielle Rituale?

An die Person, die mir diese Frage gestellt hat: Ich bin mir nicht ganz sicher, was “Rituale” für dich sind. Ich versuche einfach die Frage zu beantworten und falls dir noch etwas unklar ist, dann bitte ich um Nachfrage. Wie in anderen christlichen Kirchen nehmen auch wir Sonntags vom Abendmahl. Dort nehmen wir Wasser und Brot als Symbole für das Blut und den Leib Christi, als Erinnerung an unser Bündnis, was wir mit ihm bei unserer Taufe eingegangen sind. Dazu können ja auch die Taufe und die Konfirmierung Rituale sein. Auch im Tempel haben wir spezielle Rituale, wie zum Beispiel die Eheschließung. Allgemein kann ich sagen, dass es in Religionen und Kirchen viele Symbole gibt. Oftmals ist es so, dass einem Symbole zu Beginn rätselhaft vorkommen, man mit zunehmender Dauer aber immer mehr versteht, was einem dadurch gesagt werden soll.

 

Wie mir mein Glaube im Alltag hilft, wie er mich stärkt und beeinflusst, ob für mich nur ein Mann in Frage kam, der meinen Glauben teilt und weitere Fragen beantworte ich im nächsten Blogpost!

 

BE HAPPY!

Bist du gläubig? Wieso? Wie hilft dir dein Glaube im Alltag? Hat dir mein Blogeintrag gefallen? Hat dich etwas zum Nachdenken gebracht? Interessiert dich etwas bestimmtes, worüber ich schreiben sollte, hast du eine Frage oder willst du einfach konstruktive Kritik geben?

Dann schreib mir doch einfach eine E-Mail (laura@healthymarriage.de) oder hinterlasse mir einfach einen Kommentar.

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10 Kommentare

    1. Dankeschööön Marlena! Ja, ich schreibe noch dran… Hab momentan soooo viel zu tun! Kommt aber hoffentlich diese Woche raus!
      Ganz liebe Grüße
      Laura

  1. Daran sieht man genau, dass du dich nur mit oberflächlichen Themen beschäftigst. Denn deine Vorwürfe stimmen nicht! Wenn du dir mal anschauen würdest, was unsere Propheten und Apostel zu diesen Themen sagen, würdest du das auch verstehen! Wir stehen für die Ehe zwischen Mann und Frau ein. Das heißt nicht, dass man die Menschen die anders leben diskriminiert. Sonst würde ja jeder jeden diskriminieren, der nicht so lebt wie man selbst! Du diskriminierst hier eine ganze Religion! Auch dunkelhäutige Menschen sind bei uns ganz normal in jeder Gemeinde. Wir sind alle gleich. Das hat nichts mit der Hautfarbe zu tun! Ich werde hier jetzt nicht mehr schreiben, weil du anscheinend nur negative Stimmung verbreiten möchtest.
    Ich wünsche dir einen guten Tag!

  2. Hallo Laura,

    das ist wirklich ein schöner und äußerst interessanter Post! Entschuldige bitte, wenn du es schon geschrieben hast, aber welche Glaubensrichtung lebt ihr denn? Es dürfte wohl auf dem Christlichen Glauben basieren aber doch auch weiter gehen.

    Ich selbst komme aus einer katholischen Familie, wir waren und sind aber keine praktizierenden Christen. Bei meinem Mann ist das auch so. Trotzdem finde ich bestimmte Werte für eine funktionierende Gesellschaft sehr wichtig. Familie, Treue, Nächstenliebe – alles Dinge, die ich meinem kleinen Sohn vorlebe, auch wenn wir nicht sonntags zur Kirche gehen.

    Ihm beizubringen, welche Bedeutung die großen katholischen Friertage haben und das es an Weihnachten nicht um Geschenke geht.

    So, jetzt habe ich einen kleinen Roman verfasst ☺️

    Habt ein schönes Wochenende und einen lieben Gruß aus Wien

    1. Liebe Sabrina,
      Das ist mir ja fast peinlich, dass ich das nicht erwähnt habe… Habe ich irgend wie ganz vergessen… na ja 😀
      Wir gehören der Kirche Jesu Christi HLT an. Wir werden aber auch Mormonen genannt. Auf dieser Seite: https://www.lds.org/?lang=deu findest du mehr Infos dazu.
      Vielen Dank für deine Rückmeldung und deine lieben Worte! Ja, diese Werte, die du da aufzählst sind wirklich sehr wichtig und meiner Meinung nach auch Grundlage einer funktionierenden und liebenden Familie.

      Hab noch einen schönen Tag
      Liebe Grüße
      Laura

  3. Ich habe mich total über den Blogpost gefreut, da Glaube auch für mich privat eine Große Rolle spielt. Schön, dass du so offen darüber geschrieben hast. Ich konnte mich in vielem wieder finden, auch wenn ich einer anderen christlichen Freikirche angehöre. Ich finde es toll, wie ihr euern Glauben lebt und mit anderen teilt.

    1. Hallo Helena,
      Vielen lieben Dank für deine Rückmeldung! Es ist immer sehr interessant von anderen Gläubigen zu hören, wie sie ihr Leben leben. Was bedeutet denn für dich dein Glaube?

      Ganz liebe Grüße
      Laura

      1. Liebe Laura, danke für deine Antwort.
        Mir persönlich ist Glaube sehr wichtig. Er ist der zentrale Punkt in meinem Leben und ich versuche mit allem was ich tue Gott zu dienen. Mir war es außerdem wichtig, einen Mann zu finden, der meinen Glauben teilt und auch meine Kinder – sofern mir dieses Geschenk vergönnt ist – möchte ich später einmal im Glauben erziehen. Er gibt mir einfach so unendlich viel Halt, Sicherheit und Kraft. Ähnlich wie ihr, leben wir unseren Glauben im Alltag u.a. auch durch unsere Gemeinde und Familie. Das alles hat für mich auch einen sehr hohen Stellenwert.
        VlG, Helena

      2. Das ist wirklich schön zu hören! Ja der persönlichen Bezug kommt in meinem nächsten Blogpost mit den restlichen Fragen noch besser heraus. Auch mit Familie und Kindern usw. Danke für das Teilen deiner Sicht und Lebensweise!
        Ganz liebe Grüße
        Laura

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